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Gastkünstler im Juni/Juli – Tammam Jaramani & Aschit Majdo

Tammam Jaramani

Bilder des syrischen Künstlers Tammam Jaramani werden sowohl zum Syrien-Event der VHS am 23. Juni 2018 als auch ab 22. Juni 2018 in der Galerie „FreiraumGestalten“ ausgestellt.

Tammam Jaramani, Jahrgang 1978, lebte in der syrischen Stadt Swaida und in Damaskus.

Er studierte von 1997 bis 2001 an der Universität von Damaskus Kunst mit dem Vertiefungsfach Malerei und arbeitete danach als freischaffender Künstler und Kunstlehrer.

In seinen Bildern dominieren Landschaftsmotive und besonders Darstellungen von Menschen. So versteht er es, mit seiner Malerei die Persönlichkeit des Menschen authentisch und glaubwürdig darzustellen.

Im Oktober 2015 kam Tammam Jaramani nach Deutschland. Er lebt heute in Iserlohn.

Während seines Aufenthalts in Deutschland absolvierte er einen Integrationskurs und mehrere Deutsch-Sprachkurse (B1, B2+Beruf). Auch den Deutschkurs C1 konnte er an der Deutschen Angestellten Akademie erfolgreich abschließen und erhielt das Telc Zertifikat C1.

Tammam Jaramani arbeitet z. Z. als Dozent an der Casa B Kunstfabrik in Iserlohn.

Er ist verheiratet und hat eine dreijährige Tochter. Seine Frau und seine Tochter können noch nicht in Deutschland leben. Sein größter Wusch ist deshalb, bald mit seiner Familie vereint zu sein. Eine Familienzusammenführung erfolgte bisher noch nicht.


 

Aschit Majdo

Am 23. 6. 2018 sind zum Syrien-Event der VHS Bilder des syrischen Künstlers Aschit Majdo ausgestellt. Ab dem 22.6. 2018 ist Aschit Majdo auch Gastkünstler in der Galerie „FreiraumGestalten“.

Der syrische Künstler Aschit Majdo wurde 1969 geboren und lebte in Amuda, einer Stadt südlich der syrisch-türkischen Grenze.

Aschit Majdo ist von Beruf Grafikdesigner und arbeitete bis 2015 auf dem Gebiet des Modedesigns.

Im Jahre 2015 kam er mit seiner Tochter Omid nach Deutschland. Beide leben in Menden. Omid ist 13 Jahre alt und besucht das Gymnasium.

Aschit Majdo nimmt z. Z. in Menden an einem Deutsch-Sprachkurs teil.

Vater und Tochter haben den sehnlichsten Wunsch, dass durch eine Familienzusammenführung auch die Mutter bald nach Deutschland kommen kann.